Hochschulmeisterschaften


 

Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Hochschulmeisterschaften!

DHM Kanupolo 2015

Am vergangenen Wochenende trafen sich 17 Teams in der Schwimmhalle des Göttinger Hochschulsports, um die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Kanupolo zu bestreiten. Drei Tage im Wasser und 61 spannende Spiele später wurde am Sonntag den 08.11.2015 ein neuer Meister gekürt.

 

Es war ein langes Wochenende für die Teilnehmenden, doch auch in den letzten Spielen des Turniers gab es von Erschöpfung keine Spur. Die Teams der TU Berlin, WG Hamburg, WG Göttingen I und WG Köln kämpften am späten Nachmittag um die begehrten Treppchenplätze. Hamburg setzte sich im Kampf um den dritten Platz souverän mit 10:5 gegen die Berliner durch, während sich im Finale Göttingen und Köln gegenüber standen. Nach einem spannenden Spiel konnten sich die Kölner, die nach zehnjähriger Pause wieder an der DHM Kanupolo teilnahmen, mit 4:2 gegen den Gastgeber durchsetzen.

 

Spannend wurde das Turnier dieses Jahr unter anderem durch das Wegfallen der Vorrunde, aber vielmehr noch durch den Veränderten Spielmodus. Aufgrund der Beckengröße waren nur 4 Spieler pro Team gleichzeitig im Wasser. „Das beschleunigt das Spiel natürlich ungemein und dadurch die Spannung, weil sich zeigen muss, wer sich hier besser anpassen kann.“ sagt Daniel Chenk Liebermann, Organisator des Events. Über das Wochenende sagt er: „Ich bin sehr froh wie das Wochenende gelaufen ist. Die Community ist eine kleine aber wachsende Gemeinschaft. Man kennt sich, was die Organisation entspannt.“ Kanupolo sei ein vergleichsweise kleiner aber aufstrebender Sport. „Zur Zeit ist es spannend zu sehen, wie dieser sich entwickelt, wächst und welche neuen Gesichter regelmäßig dazu kommen.“

 

Wer Interesse daran hat, diese Sportart einmal selbst auszuprobieren, ist herzlich willkommen das Anfängertraining zu besuchen. Dieses findet am Freitag um 21:30 Uhr in der Schwimmhalle des Unisports statt.

 

Text und Foto: Thorge Beilfuß

 

 

DHM Trampolin: Der Sprung um den Sieg in Göttingen

Bei der deutschen Hochschulmeisterschaft im Trampolinspringen am Samstag, den 21. März 2015 kämpften 170 Einzelstarter und 58 Synchronpaare um den Sieg. Nicht nur der Teilnahmerekord, insbesondere die herausragenden Leistungen der Springenden machten diese Meisterschaft zu einem Erfolg.

 

Nach der Begrüßung durften um 10 Uhr in den Vorrunden die ersten Springer vor dem Kampfgericht aus dem Niedersächsischen Turnerbund ihre Übungen präsentieren. Jeweils 15 der Einzelspringenden Frauen und Männer und 8 der jeweiligen Synchronpaare nahmen dann an dem spannenden Finale teil. 

 

In der Synchron Männer Wertung erkämpften sich Pascal Martin und Maximilian Ferling und in der Synchron Frauen Wertung Elisabeth Vogt und Lara Hüninghake jeweils aus München den Sieg. Alexandra Kohler (Uni Mainz) und Arvid Kuritz (Uni Konstanz) holten sich die goldene Siegernadel für die jeweiligen Einzelwettkämpfe, sowie das Synchron Mixed- Springen. Für Kuritz ist das der 11. Hochschulmeistertitel, während Alexandra Kohlers es mit ihrer Uni in der Gesamtwertung auf Platz drei schaffte. Den ersten Platz ergatterte die Uni München und der zweite ging an die Uni Paderborn. 

 

Die Mannschaft der Uni Göttingen schaffte es auf Platz 7. In der Einzelwertung schafften es die Göttinger mit Anna-Lena Schwierzi auf Platz 11 und Sören Noack auf Platz 39. Darüber hinaus ist der reibungslose Ablauf dieser Meisterschaft zu erwähnen, der dem Organisationsteam um die Göttinger Trampolingmannschaft, sowie den Sportreferenten Jonas Stechmann zu danken ist.

 

 

DHM Trampolin 2015

Beste im Trampolinspringen gesucht

 

Deutsche Hochschulmeisterschaften am 21. März 2015 im Göttinger Sportzentrum

 

(pug) Der Hochschulsport der Universität Göttingen richtet dieses Jahr die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) im Trampolinspringen aus. Am Sonnabend, 21. März 2015, finden ab 10 Uhr die Wettkämpfe in den Hallen des Sportzentr

ums am Sprangerweg statt. 180 Athletinnen und Athleten – so viele wie noch nie – sind für die DHM gemeldet. Die Aktiven werden in den Disziplinen Einzel-, Synchron- und Mannschaftsspringen antreten. Außerdem wird ein Wettkampf für ehemalige Studierende angeboten.

 

Unter den 180 Teilnehmenden befinden sich auch die Sportlerinnen und Sportler der Universität Konstanz als Titelverteidiger der letztjährigen Mannschaftswertung sowie die Gewinner des Synchron-Mixed-Wettbewerbs 2014. Im Einzelwettkampf springen Sportlerinnen und Sportler getrennt. Im Synchronwettkampf gibt es männliche, weibliche und gemischte Paare. Es wird jeweils eine Pflicht- und eine Kürübung gesprungen. Jeweils die 15 Besten aus der Einzelwertung sowie die acht besten Synchronpaare treten erneut gegeneinander an. Die Mannschaftswertung ergibt sich aus den Einzelwertungen.

 

Wir würden uns freuen, Sie als Zuschauer begrüßen zu dürfen!

Rugby Damen bei den EUSA Games in Rotterdam

Nach der Qualifikation für die EUSA Games, aufgrund des Titelgewinns bei den Hochschulmeisterschaften im vergangen Jahr, war es nun endlich soweit: Die Göttinger Rugbymannschaft der Damen fuhr am 28. Juli nach Rotterdam. Am 29. Und 30. Juli fanden dort die Spiele gegen fünf andere europäische Hochschulmannschaften statt. Die Gegnerinnen kamen aus Bulgarien, Lettland, Portugal und Frankreich.

 

Die Göttingerinnen hatten ihre Chancen im Vorfeld realistisch eingeschätzt und wussten, dass sie nicht um die oberen Plätze mitspielen würden. Nichtsdestotrotz  starteten die Damen nach einer langen und intensiven Vorbereitungszeit hoch motiviert in das Turnier. Gleich zu Beginn des ersten Spiels begannen die Göttingerinnen stark und verpassten ihre ersten Punkte nur um Haaresbreite. Bald hatten die körperlich stärkeren Bulgarinnen sich jedoch gefangen und konnten das Spiel für sich entscheiden.

 

Auch die Spiele gegen die anderen Mannschaften gingen verloren, wenn auch teilweise knapp. So steigerte sich die Göttinger Mannschaft von Spiel zu Spiel und konnte am zweiten Spieltag gegen Porto und Rouen jeweils eine Halbzeit ein Unentschieden halten. Gegen die späteren Siegerinnen aus Toulouse gelang ihnen zudem ihr einziger Versuch, welcher überschwänglich gefeiert wurde. Letztendlich ging das Platzierungsspiel gegen Rouen um Platz 5 um einen Versuch plus Erhöhung verloren.

 

Auf einem sehr hohen spielerischen Niveau wurde über das gesamte Turnier gut mitgehalten. Die Göttingerinnen zeigten vor allem eine beeindruckende Verteidigungsleistung.  Durchweg sehr zufrieden mit ihrer Leistung, freuten sie sich am Ende über den Wooden Spoon welcher bei der Siegerehrung überreicht wurde. Auf der folgenden Rugbyparty wurde zum Abschluss ausgelassen gefeiert, ehe es am nächsten Tag wieder Richtung Heimat ging.

 

Insgesamt war es ein super organisiertes und sehr faires Turnier. Es wurden viele neue Erfahrungen gesammelt und es hat sich gezeigt, wie gut die Mannschaft über das letzte Jahr zusammen gewachsen ist und welche Fortschritte die Spielerinnen und die Mannschaft als Ganzes gemacht haben. 

 

Ergebnisse

University of Göttingen

National Sports Academy Vasil Levski (BG)

0:31

University of Göttingen

Latvian Academy of Sport Education (LV)

0:24

University of Göttingen

University of Rouen (FR)

0:36

University of Göttingen

University of Porto (POR)

0:14

University of Göttingen

University Toulouse III – Paul Sabatier (FR)

5:42

University of Göttingen

University of Rouen (FR)

0:7

(Versuch: 5 Punkte, Erhöhung: 2 Punkte)

 

Platzierung

1

University Toulouse III – Paul Sabatier (FR)

2

National Sports Academy Vasil Levski (BG)

3

University of Porto (POR)

4

Latvian Academy of Sport Education (LV)

5

University of Rouen (FR)

6

University of Göttingen (DE)

 

 

Quelle: Eusa Games, Facebook

 

Von links nach rechts, hintere Reihe: Herbert Lütge (Trainer), Iris Klawitter, Verena Wulff, Sarah Hoffmann, Tara Hanf-Dressler, Christiane Ranke, Lena Brandt, Jana Birner, Janneke Möller, Stephanie (Physio) Vordere Reihe: Rebekka Schütte, Nora Olszok, Ann Kathrin Kirschner, Rita Spiller

 

Von links nach rechts, hintere Reihe: Herbert Lütge (Trainer), Iris Klawitter, Verena Wulff, Sarah Hoffmann, Tara Hanf-Dressler, Christiane Ranke, Lena Brandt, Jana Birner, Janneke Möller, Stephanie (Physio)

Vordere Reihe: Rebekka Schütte, Nora Olszok, Ann Kathrin Kirschner, Rita Spiller

DHM Rugby Herren und adh-Open Damen 2014

Schnelle Beine, Geschick und jede Menge Mut bedurfte es am Wochenende bei der DHM Rugby 2014 in Göttingen. Bereits zum zweiten Mal in Folge richteten wir die Deutsche Hochschulmeisterschaft (für die Männer) und die adh-Open (für die Frauen) aus. Bei der Generalprobe für die EUSA-Games landete das Göttinger Damen-Team auf Rang 10.

 

„Die Veranstaltung war gut organisiert und das sportliche Niveau war auch wieder sehr gut“, lobte Disziplinchef Volker Lange-Berlin die Bedingungen beim Göttinger Hochschulsport. Bei der größten 7er-Rugby-Veranstaltung in Deutschland standen auch in zahlreichen Teams Bundesliga- und Nationalspieler auf dem Feld. Die zwei Wettkampftage endeten mit verdienten Siegerinnen und Siegern – bei den Damen gewann die WG Mainz, den Männer-Wettbewerb entschieden die Studenten der WG Aachen für sich. „Zweifellos haben die richtigen Teams gewonnen, wobei im Vorfeld damit nicht unbedingt gerechnet werden konnte. Ich fand es aber gut, dass auch mal welche, die bislang noch nicht in der Siegerliste gestanden haben, nach vorne gekommen sind“, kommentierte Lange-Berlin das überraschende Endergebnis.

 

In einem spannenden Finale setzte sich nach anfänglichem Rückstand Aachen gegen das Team der WG Mannheim durch. Entsprechend groß war auch der Jubel bei den neuen Titelträgern. Auch die Mainzer Anhängerschaft versank nach dem Schlusspfiff im Freudentaumel. Das Damen-Team der Rheinland-Pfälzer schlug die WG Hamburg.

 

Für unsere Göttinger Damen lief es bei der Generalprobe für die EUSA-Games 2014 (29. - 30. Juli) , für die sich unser Team durch den Vorjahres-Titel qualifiziert hatte, nicht sehr gut. Am Ende reichte es für die Spielerinnen nur zum zehnten Platz. Dennoch konnten das Team viele Erfahrungen für den nächsten großen Wettkampf sammeln. Unsere Herren haben ebenfalls den zehnten Platz belegt, wobei hierbei ein Muster zu erkennen ist, welches laut des Spieletrainers Arne Wenzel eine Tendenz nach oben abzeichnet.

 

Das AStA Sportreferat bedankt sich bei allen Herfer_innen der Rugbysparte und insbesonderen bei unserer Bogensparte, die mit viel Unterstützung vor Ort war!

 

Einen Hörfunkbeitrag aus dem Stadtradio Göttingen findet ihr hier!

DHM Rugby Herren 2014

Hier findet ihr am Samstagabend die Ergebnisse der Vorrundenspiele:

 

Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D
1. Köln 1. Mannheim 1. Hannover 1. Freiburg
2. Münster 2. Potsdam 2. Mainz 2. Kaiserslautern
3. Erlangen-Nürnberg 3. Braunschweig 3. Regensburg 3. Greifswald
4. Ulm 4. Paderborn 4. Dortmund 4. Ilmenau

 

Gruppe E Gruppe F Gruppe G Gruppe H
1. Heidelberg 1. Polizeiakademie Nds. 1. Aachen 1. Bayreuth
2. Darmstadt 2. Frankfurt 2. Göttingen 2. Gießen
3. Hamburg 3. Jena 3. Magdeburg-Stendal 3. Bamberg
4. Würzburg 4. Leipzig 4. Augsburg 4. Rostock

 

adh-Open Rugby Damen 2014

Hier findet ihr am Samstagabend die Ergebnisse der Vorrundenspiele:

 

Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D
1. Hamburg 1. Mainz 1. Darmstadt 1. Aachen-Gießen
2. Polizeiakademie Nds. 2. Bad Honnef 2. Dortmund 2. Köln-Erfurt
3. Göttingen 3. Heidelberg 3. Bamberg 3. Freiburg
4. Erlangen-Nürnberg 4. Jena 4. Münster 4. Greifswald

 

DHM Fechten (Einzel)

Am 23. und 24. November 2013 rasselten in Göttingen die Säbel, Degen und Floretts. 250 studentische Fechter_innen traten bei der DHM Fechten (Einzel) in den drei unterschiedlichen Waffengattungen gegeneinander an.

 

Im Florett setzten sich nach spannenden Gefechten Nils-Christian Müller (Uni Konstanz) bei den Herren und Lea Seethaler (Uni Mannheim) bei den Damen durch. Vor allem bei den Herren war das Teilnehmerfeld im Florett mit 80 Aktiven stark besetzt. Nach knappen Vorrundenkämpfen fiel die Entscheidung erst am späten Sonntagnachmittag.

 

Enge Finals im Degen

 

Schon am Samstag standen sich die Kämpfer_innen im Degen gegenüber. Bei den Herren fochten Toni Kneist (Beuth HS Berlin) und Daniel Türkis (WG Heidelberg) das Finale gegeneinander aus. Schlussendlich setzte sich Türkis nach einer spannenden Begegnung mit 15-13 gegen seinen Konkurrenten aus der Bundeshauptstadt durch. Zur Sache ging es auch bei den Damen. Das Degenfinale zwischen Simone Keimburg (Uni Bonn) und Laura Giesen (FH Dortmund) endete denkbar knapp mit 15-14 für Keimburg.

 

Pressmar und Beisheim setzten sich im Säbel durch

 

Julia Pressmar (Uni Hohenheim) ist Deutsche Hochschulmeisterin in der Waffengattung Säbel. Die Baden-Württembergerin setzte sich im Finale gegen Eva Munz (HS Heilbronn) mit 15-11 durch. Eine beeindruckende Leistung in der Herrenkonkurrenz im Säbel zeigte Benedikt Beisheim (RWTH Aachen). Der Deutsche Mannschaftsmeister von 2012 gewann alle seine Gefechte deutlich. Auch im Finale zeigte der Mannschaftsbronzemedaillengewinner der Europameisterschaft 2010 in Leipzig seine ganze Klasse. Gegen Felix Rang (Uni Göttingen) setzte sich Beisheim mit 15-5 durch.

 

Neben den Sportler_innen überzeugte am Wochenende auch das Organisationsteam. Vor allem die Sparte Fechten trug zum erfolgreichen Ablauf der Meisterschaft bei. Besonders bedanken möchten wir uns bei Amelie und Susann!

DHM Fechten (Einzel)

Die besten deutschen studentischen Fechter_innen messen sich am kommenden Wochenende in Göttingen. Bei der DHM Fechten (Einzel) kämpfen sie um die Titel in drei Waffengattungen.

 

Nach der DHM Fechten (Mannschaft) 2011 und den adh-Open Fechten 2012 kann sich nun auch eine DHM Fechten (Einzel) in die Reihe der in Göttingen ausgerichteten Fechtwettkämpfe einreihen. Die Wettkämpfe der diesjährigen DHM finden am 23. und 24. November 2013 an der Uni Göttingen statt.

52 adh-Mitgliedshochschulen haben ihre Fechter_innen entsandt. In den drei Waffengattungen Florett, Degen und Säbel kämpfen sie um die Titel „Deutscher Hochschulmeister_in“. Nur zwei der sechs Titelverteidiger_innen treten bei dem Turnier an, sodass spannende Kämpfe auf den Bahnen erwarten werden. Von den 250 Teilnehmenden messen sich 120 im Florett, 140 im Degen und 40 im Säbel. Fechtbegeisterte Zuschauer_innen können sich ab acht Uhr auf Gefechte in der Sporthalle Sprangerweg 2 des Hochschulsports Göttingen freuen. Die ersten Begegnungen finden im Herrendegen statt. Es folgen die Wettkämpfe im Damenflorett (gegen 10 Uhr) und Herrensäbel (gegen 13 Uhr). Ab 18 Uhr treten dann die Finalisten zu ihren entscheidenden Gefechten auf die Planche. Der Sonntag bietet ebenfalls interessante Duelle im Herrenflorett, Damendegen und Damensäbel.

 

Die Organisation des Turniers wurde zum großen Teil von den Studierenden aus der Sparte Fechten des Hochschulsports Göttingen übernommen.

DHM Kanupolo (Vorrunde)

Vom 09.11.-10.11.2013 fand in Göttingen in der Schwimmhalle die Vorrunde der DHM Kanupolo statt. Da Göttingen II als Ausrichter der Vorrunde auf den direkten Einzug in die Endrunde verzichtete, gab es für

19 Teams die Möglichkeit, einen der neun Plätze zu ergattern.

Die Favouriten der Vorrunde, Berlin und Aachen, sicherten sich jeweils einen der Plätze für die DHM Kanupolo vom 30.11-01.12.2013 in Leipzig. Ebenfalls Kiel, Marburg, Göttingen II, Bremen, Hannover, Heidelberg und Darmstadt. Der Sport ist sehr dynamisch und bietet spannende Angriffs- und Abwehrszenen während der gesamten Spielzeit. Laut eines Teilnehmers ist er dem Rollstuhlbasketball und Handball am nächsten.

 

Wir als Ausrichter sind sehr zufrieden mit dem Ablauf der Vorrunde und bedanken uns bei allen Helfern. Es war ein nettes Miteinander unter den Athleten, sodass wir mit Spannung auf die DHM Kanupolo in Leipzig blicken.

 

Einen weiteren Bericht über die DHM Kanupolo (Vorrunde) findet ihr auf der Seite des adh!

DHM Rugby

 

Vom 28.6.-30.6. ging es bei uns zur Sache. Über 400 Athleten in mehr als 25 Teams kämpften um den Titel "Deutscher Hochschulmeister".

 

Das AStA-Sportreferat hat sich gemeinsam mit der Rugby-Sparte mächtig ins Zeug gelegt um ein Event der Extra-Klasse auf die Beine zu stellen. Nähere Infos bekommt ihr auf der offiziellen Seite der Veranstaltung http://www.rugby-dhm.de/ oder bei Benjamin Schenk und seinen Jungs vom AStA-Sportreferat.